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]]>Zum Jahreswechsel steht eine wichtige Marktänderung an: Die Gasspeicherumlage entfällt zum 1. Januar 2026 vollständig. Für Verbraucher:innen bedeutet das Entlastung – für Energieversorger jedoch eine sorgfältige Vorbereitung. Hansen hat frühzeitig reagiert: Unsere Kunden wurden informiert und alle nötigen Anpassungen in der powercloud-Abrechnungsplattform wurden bereits umgesetzt. So stellen wir sicher, dass die Prozesse reibungslos und gesetzeskonform bleiben.
Der Bundestag hat am 6. November 2025 das „Vierte Gesetz zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes“ verabschiedet. Damit wird die bisherige Gasspeicherumlage – zuletzt 0,25 ct/kWh – gestrichen. Die Umlage war 2022 im Zuge der Energiekrise eingeführt worden, um die Befüllung der deutschen Gasspeicher sicherzustellen. Finanziert wurde dies bislang über Umlagen, die Bilanzkreisverantwortliche und letztlich alle Gaskund:innen tragen mussten. Ab 2026 übernimmt der Bund diese Kosten vollständig.
In der powercloud werden alle gesetzlichen und regulatorischen Entgelte und Umlagen zentral verwaltet – so auch die Gasspeicherumlage. Anpassungen erfolgen zentral und mit minimalem Aufwand, sodass für unsere Kunden keinerlei zusätzliche Arbeit entsteht. Wir haben frühzeitig über alle Schritte informiert und die Änderungen bereits systemseitig umgesetzt. Damit können sich unsere Kunden auf eine reibungslose und korrekte Abrechnung verlassen – ganz entspannt und sorgenfrei.
Marktprozesse und gesetzliche Vorgaben ändern sich stetig – und wir bei Hansen sorgen proaktiv dafür, dass alle notwendigen Anpassungen frühzeitig und zuverlässig in der powercloud umgesetzt werden. Das Ergebnis: Minimaler Aufwand für unsere Kunden, maximale Prozesssicherheit und Compliance in der Abrechnung.
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]]>The post ISO 20022 in der powercloud appeared first on Hansen Technologies.
]]>Eine wichtige Weiterentwicklung in der Zahlungsdatenverarbeitung steht bevor: Ab November 2025 wird ISO 20022 als internationaler Standard für den elektronischen Zahlungsverkehr verpflichtend. Hansen Germany hat frühzeitig auf diese Veränderung reagiert und die Umsetzung in der powercloud bereits Anfang Oktober erfolgreich umgesetzt.
ISO 20022 ist der neue globale Standard für den Austausch von Zahlungsdaten. Er ersetzt ältere Formate wie SWIFT MT (z. B. MT940) und ermöglicht eine moderne, strukturierte Kommunikation zwischen Banken, Unternehmen und Softwarelösungen.

Diese Verbesserungen schaffen die Grundlage für effizientere Prozesse und eine robustere Zahlungsdatenverarbeitung – ein entscheidender Schritt in Richtung Digitalisierung und Zukunftssicherheit.
Import von Kontoauszügen im CAMT-Format: Ab sofort können powercloud-Kunden ihre Kontoauszüge im aktuellen CAMT.053-Format (Cash Management) importieren. Dieses Format bietet strukturierte Buchungsinformationen mit detaillierten Verwendungszwecken und verbessert die Zuordnung von Zahlungseingängen erheblich.
Der Import erfolgt über einen dedizierten API-Endpoint, der eine nahtlose Integration in bestehende Prozesse ermöglicht. Für eine reibungslose Umstellung wird der Import im bisherigen MT940-Format noch bis Anfang 2026 unterstützt.
Export von SEPA-Zahlungen im PAIN-Format: SEPA-Zahlungen – darunter Lastschriften und Überweisungen – werden künftig im PAIN.001-Format (Payment Initiation) erstellt. Damit sind die Zahlungsdateien vollständig ISO 20022-konform und werden von allen gängigen Banken unterstützt.
Diese Umstellung sorgt nicht nur für eine höhere Kompatibilität, sondern auch für effizientere und stabilere Zahlungsprozesse.
Die Einführung der neuen Formate erfolgte in engem Austausch mit unseren Kunden. Mit der frühzeitigen Umsetzung von ISO 20022 in der powercloud bietet Hansen Germany Energieversorgern eine zukunftssichere Lösung für die Zahlungsdatenverarbeitung. Die neuen Formate CAMT und PAIN sorgen für mehr Transparenz, Automatisierung und Effizienz – und machen die powercloud fit für die Anforderungen von morgen.
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]]>The post Formatumstellung am 1. Oktober 2025: Hansen’s powercloud ist bereit appeared first on Hansen Technologies.
]]>Nach den tiefgreifenden Änderungen der letzten Formatumstellung („FUM“) im vergangenen Juni – insbesondere durch den 24-Stunden-Lieferantenwechsel – fällt die kommende Formatumstellung kompakter aus. Aber: Sie bringt eine zentrale Neuerung mit sich, die großes Potenzial für Endkund:innen und den deutschen Energiemarkt hat.

Bislang mussten Endkund:innen mit einem analogen Zähler, die sich für dynamische Tarife interessierten, selbst aktiv werden und den Umbau beim zuständigen Messstellenbetreiber anstoßen – ein Schritt, der vielen nicht bekannt war. Das führte zu unnötigen Hürden und erschwerte den Wechsel in einen dynamischen Tarif erheblich.
Mit dem neuen Prozess können Endkund:innen technische Änderungen künftig direkt über ihren Stromlieferanten beantragen. Das vereinfacht nicht nur die Kommunikation, sondern eröffnet neue Möglichkeiten in der Tarifwahl – unabhängig von der vorhandenen Technik. Ein wichtiger Schritt hin zu mehr Flexibilität und Kundenorientierung.
Wir sind gespannt, wie dieser Prozess angenommen wird – und hoffen, dass er sich positiv auf die Smart-Meter-Rollout-Quote in Deutschland auswirkt.
Die Zeitspanne zwischen den Formatumstellungen betrug diesmal weniger als vier Monate – und parallel liefen noch Nacharbeiten aus der FUM 06/2025, insbesondere rund um den 24-Stunden-Lieferantenwechsel. Dennoch konnten alle erforderlichen Marktnachrichten, Prüflogiken und Prozessschritte (von Anfrage bis Abrechnung) hochautomatisiert in Hansen‘s powercloud implementiert werden.
Als etablierter Anbieter im deutschen Energiemarkt setzen wir – wie gewohnt – auf bewährte Qualität und Zuverlässigkeit. Unsere Lösungen entstehen in enger Abstimmung mit unseren Kunden und Partnern, deren Feedback maßgeblich in die Prozessgestaltung eingeflossen ist.
Die nötigen Änderungen für die Formatumstellung 10/2025 sind bereits im Produktiv-Code der powercloud und werden am Tag der Umstellung wie gewohnt über den FUM-Schalter aktiviert. Hansen Germany setzt damit erneut Maßstäbe in der effizienten Umsetzung regulatorischer Vorgaben.
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]]>The post §14a EnWG – Modul 3: Zeitvariable Netzentgelte jetzt in der powercloud verfügbar appeared first on Hansen Technologies.
]]>Modul 3 ermöglicht es Verbraucher:innen, ihren Stromverbrauch gezielt in Zeiten mit niedriger Netzauslastung zu verlagern – und dadurch aktiv zur Netzstabilität beizutragen. Als Anreiz profitieren Verbraucher:innen von reduzierten Netzentgelten – deren Höhe richtet sich nach der aktuellen Netzlast und wird in drei tageszeitabhängige Tariffenster überführt.

Die powercloud bietet eine modulare Struktur, um die regulatorischen Anforderungen effizient abzubilden. Für Modul 3 wurden neue Abrechnungsregeln entwickelt, die einem Template und Produkt zugeordnet werden. Die Bestellung erfolgt über die Benutzeroberfläche oder API und muss vom Netzbetreiber bestätigt werden.
Aktuell arbeitet das Team von Hansen Germany an einer Erweiterung, die einen Modulwechsel ohne Produktwechsel ermöglicht – ein weiterer Schritt in Richtung Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit.
Regulatorische Anforderungen optimal erfüllen
Mit der steigenden Anzahl steuerbarer Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen und Wallboxen wird eine intelligente Steuerung immer relevanter. §14a EnWG schafft die rechtlichen Rahmenbedingungen – Hansen Germany liefert in der powercloud die technische Umsetzung. Durch eine intuitive Benutzeroberfläche und eine nahtlose Integration der drei Module wird es unseren Kunden erleichtert, die Bestellung eines Moduls vorzunehmen und dieses automatisiert abzurechnen. Wenn an der Lieferstelle die Bedingungen für eine Reduzierung noch nicht vorliegen, kann mit der FUM 10/25 ein Umbau der Technik durch den Lieferanten im Auftrag des Endkunden initiiert werden. Damit ein hoher Automatisierungsgrad erreicht werden kann, prüfen wir bei Bestellung von Modul 3 ob auch die Kriterien erfüllt sind und beim Eingang der Stammdatenänderung kann durch Nutzung einer Produktprüfung die Richtigkeit der Stammdaten gewährleistet werden. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Anpassung an gesetzliche Änderungen garantiert, dass alle Beteiligten optimal unterstützt werden. So helfen wir unseren Kunden, gesetzliche Vorgaben nicht nur zu erfüllen, sondern aktiv zur Energiewende beizutragen.
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]]>The post Formatumstellung & 24-Stunden-Lieferantenwechsel – wir sind bereit! appeared first on Hansen Technologies.
]]>Aber Moment – es gelten doch noch die alten Formate?
Richtig! Dank unseres ‚FUM-Schalters‘ bleiben die neuen Formate so lange deaktiviert, bis sie am Stichtag automatisch von uns aktiviert werden, sobald die neuen Marktprozesse greifen. So stellen wir sicher, dass ohne Big-Bang-Release kurz vor dem 6. Juni bereits jetzt alles reibungslos funktioniert: Im Hintergrund ist alles vorbereitet, ohne dass es im laufenden Betrieb zu Veränderungen kommt und erst am 6. Juni werden die neuen Formate automatisch aktiviert.
Tests unter realitätsnahen Bedingungen? Schon jetzt möglich!
Ein großer Vorteil dieser Vorgehensweise: Bereits heute können Tests auf produktionsnahen Umgebungen unter nahezu realen Bedingungen durchgeführt werden. So gewinnen wir und unsere Kunden frühzeitig Sicherheit – lange vor dem offiziellen Go-Live.
Was steht jetzt noch an?
Nachdem die Auslieferung der Änderungen bereits erfolgreich abgeschlossen ist, liegt unser Fokus in den verbleibenden Wochen bis zum Go-Live ganz auf der Qualitätssicherung und der finalen Abnahme durch unsere Kunden. Unser Ziel: ein reibungsloser und stressfreier Start am 6. Juni 2025.
Wir freuen uns darauf!
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]]>The post Erfolgreiche AS4-Umstellung in der Sparte Gas – Sicherheit, Effizienz und Zukunftssicherheit mit powercloud appeared first on Hansen Technologies.
]]>Mit unserem Anspruch an technologische Exzellenz, höchste Sicherheitsstandards und Kundenorientierung hat powercloud die erforderlichen regulatorischen Anforderungen zum 1. April 2025 umgesetzt und damit die Nutzung des AS4-Protokolls für die Marktkommunikation Gas sichergestellt. Kunden der powercloud, die die powerApp AS4 nutzen, profitieren von einer Lösung, die alle regulatorischen Vorgaben sowie Sicherheitsstandards erfüllt:
Die Umstellung auf AS4 in der Sparte Gas erfolgt genauso erfolgreich wie im letzten Jahr für Strom – mit der powerApp AS4 des powerApp-Partners CONUTI GmbH. Über diese Lösung werden Marktnachrichten der Marktpartner entsprechend des technischen Infrastrukturbildes per AS4- und anschließend per API-Kommunikation sicher in die powercloud übertragen und zurückgesendet. Die komplexe Prüfung, Anfrage und Verwaltung der AS4-Zertifikate übernimmt dabei die procilon GmbH, ein Spezialist für kryptografische Softwaretechnologie.
Mit der Einführung von AS4 wird der Kommunikationsweg über die powerApp AS4 abgewickelt, während zentrale Funktionen wie EDI-Konvertierung, Quittierung und fachliche Weiterverarbeitung weiterhin direkt in der powercloud verbleiben. Die hoch skalierbare proTECTr AS4 Cloud Plattform von procilon wird nahtlos im Hintergrund integriert und stellt alle relevanten Komponenten bereit, darunter AS4-Versand & -Empfang, Marktpartnermanagement, HSM, Zertifikatshandling und Monitoring. Die gewohnte Nutzung der powercloud bleibt unverändert – für unsere Kunden bedeutet das maximale Sicherheit, Effizienz und Zukunftssicherheit.
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]]>The post Die Zukunft der Preisgestaltung: Dynamische Tarife appeared first on Hansen Technologies.
]]>Dynamische Tarife mit ihrer flexiblen Preisgestaltung, die sich je nach Angebot und Nachfrage ändern, schaffen passende Anreize und ermöglichen es Verbraucher:innen, den Energieverbrauch zum Beispiel an die aktuellen Preise der Strombörse anzupassen , um Kosten zu senken. Damit fördern dynamische Tarife die Nutzung erneuerbarer Energien, da ein hohes Angebot erneuerbarer Stromerzeugung klassischerweise mit einem niedrigen Strompreis einhergeht.
Seit Anfang dieses Jahres sind alle Stromversorger verpflichtet variable und dynamische Stromverträge anzubieten. Besonders herausfordernd beim Start der dynamischen Stromverträge sind die regulatorischen Vorschriften, die Erfüllung der technischen Voraussetzungen sowie der höhere Beratungsaufwand für die Verbraucher:innen. So ist zum Beispiel das Vorhandensein eines iMSys für die Nutzung eines dynamischen Tarifs von Vorteil. Denn nur damit kann eine Abrechnung dem tatsächlichen Verbrauch nach Lastgang (auf Basis von 15 Minuten Werten) erstellt werden.
Konkrete Umsetzung in der powercloud Plattform
Sind die technischen Voraussetzungen seitens der Verbraucher:innen erfüllt, können Energieversorger, die die powercloud Plattform nutzen , dynamische Tarife im Markt anbieten. Konkret werden dabei Preiszeitreihen und Lastgänge miteinander kombiniert. Dafür definiert der Energieversorger initial in der powercloud zuerst Abrechnungsregeln und -templates nach einem einfachen Baukastensystem, ganz ohne Programmieraufwand. Die Übermittlung der Preiszeitreihe sowie des Lastgangs erfolgen mittels REST API oder MSCONS in die powercloud Plattform. Nach Erreichen des Abrechnungsdatums erfolgt der Abrechnungsprozess auf Grundlage der definierten Preiszeitreihe und des dazugehörigen Lastgangs, wodurch das relevante Rechnungsevent generiert wird. Auf dessen Grundlage können unsere Kunden den Verbraucher:innen die Rechnung bereitstellen. Damit bietet powercloud ein smartes Prozessdesign für den Energieversorgungsmarkt der Zukunft mit dynamischer Preisgestaltung.
„Mehrere unserer Kunden haben dynamische Tarife bereits seit Monaten im Einsatz. Die Nachfrage seitens der Verbraucher:innen nimmt stetig zu. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der dynamische Tarif in der breiten Masse ankommt“, so Jonas Nahm, Director Client Services & Support Delivery bei powercloud.
Durch die höhere Komplexität und die noch mit dem Thema verbundene Unsicherheit ist der zu leistende Beratungsaufwand für Endkunden seitens der Energieversorger bei diesen Tarifen höher als bei klassischen Versorgungstarifen. Auch die technischen Voraussetzungen sind noch nicht flächendeckend gegeben. Da der Smart Meter-Rollout immer mehr an Fahrt aufnimmt – und seit 2025 der Einbau eines iMSys für Haushalte, die jährlich mindestens 6.000 kWh verbrauchen, verpflichtend ist – und das Bewusstsein für den eigenen Energieverbrauch bei den Verbraucher:innen ohnehin mehr und mehr steigt , ist aber davon auszugehen, dass dynamische Tarife die Zukunft der Preisgestaltung im Energieversorgungsmarkt sind und deren Nachfrage zeitnah zunehmen wird. powercloud sieht sich und seine Kunden dafür sehr gut aufgestellt.
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]]>The post Innovation für die powercloud Abrechnungsplattform: Neues API-Gateway mit OAuth 2.0 appeared first on Hansen Technologies.
]]>Ein API-Gateway agiert als Verbindungsstelle zwischen einzelnen Diensten und schützt gleichzeitig sensible Daten durch verschiedene Sicherheitsmechanismen. Diese beinhalten zentrale Authentifizierung, Autorisierung, Monitoring und weitere.
Konkret ist das powercloud API-Gateway eine technische Komponente, die am Rande der IT-Infrastruktur läuft und als Schnittstelle zwischen den Clients und den Backend-Diensten agiert. Es kanalisiert die gesamte API-Kommunikation, so dass powercloud Kunden und Partner einen neuen zentralen Einstiegspunkt in die Abrechnung erhalten und sich nicht mit den Endpunkten der verschiedenen Dienste befassen müssen, was zu einer Erhöhung der Nutzerfreundlichkeit führt.
Zugriff auf APIs noch sicherer
Der Rollout des powercloud API-Gateways geht einher mit der Einführung eines zentralen Identity Providers und hebt die Standard-Authentifizierung der Abrechnungsplattform auf den branchenspezifischen Sicherheitsstandard „OAuth 2.0“. Dies stärkt die Sicherheit neben der bereits existierenden „SSL/TLS-Verschlüsselung“ und vereinfacht die Authentifizierung innerhalb der powercloud Service-Landschaft. Durch die Implementierung dieser Sicherheitsmechanismen sorgt das API-Gateway dafür, dass nur autorisierte Zugriffe erfolgen und die Kunden-Systeme vor unbefugten Zugriffen geschützt sind. Es bietet einen kontrollierten Zugang zu APIs und verhindert potenzielle Sicherheitslücken, die durch direkte Kommunikation zwischen Diensten entstehen könnten.
Das powercloud API-Gateway ist ab sofort als Standard in der Basisversion der powercloud SaaS Lizenz enthalten. Zukünftig wird es zusätzliche Erweiterungen geben, die noch mehr Flexibilität und Konfigurationsmöglichkeiten bieten wie z.B.:
Mit dem nun gestarteten Rollout des neuen API-Gateways unterstreicht powercloud einmal mehr seine führende Position als moderner, zukunftssicherer Softwareanbieter für die Energiewirtschaft und stellt für seine Kunden den höchsten Technologie-Standard bereit.
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]]>The post Effiziente Zahlungszuweisung mit powerclouds Machine Learning Service appeared first on Hansen Technologies.
]]>powercloud bietet mit seinem Machine Learning Service für eine verbesserte Zahlungszuweisung eine innovative, leistungsstarke Lösung für Energieversorger, die ihre Prozesse im Zahlungsverkehr weiter optimieren und Kosten weiter senken möchten. Der neue Zahlungszuweisungs-Service erhöht kontinuierlich die automatisiert zuordenbaren Eingangszahlungen, wodurch der manuelle Aufwand für Energieversorger erheblich reduziert wird. powercloud Kunden, die sich bisher für den Einsatz des Machine Learning Service entschieden haben, genießen eine Zuweisungsquote von über 98 Prozent.
Wie funktioniert der Machine Learning Zahlungszuweisungs-Service von powercloud?
Der Machine Learning Zahlungszuweisungs-Service wird nahtlos in den bereits bestehenden Geschäftsprozess der Zahlungszuweisung integriert: powercloud übernimmt die Einrichtung des Service in der Cloud-Infrastruktur des Kunden. Der Service analysiert fortan historische Zahlungsdaten und erstellt darauf basierend individuelle Modelle, die die Zuordnung von Zahlungseingängen automatisch übernehmen – ohne dass die Daten die Cloud-Accounts verlassen.
Vorteile auf einen Blick:
Automatisierung und Effizienz: Die automatische Zahlungszuweisung senkt den manuellen Aufwand erheblich und reduziert Prozesskosten.
Nahtlose Integration: Der Service lässt sich problemlos in bestehende Zahlungsprozesse einbinden, was eine hohe Prozessqualität ermöglicht.
Individuelle Anpassung: Durch den Aufbau eines individuellen Machine Learning-Modells passt sich die Zahlungszuweisung automatisch den speziellen Bedürfnissen und Herausforderungen des jeweiligen Versorgers an.
Optionale manuelle Zuweisung: Bei Bedarf kann die manuelle Zuweisung als Zusatz-Feature on top gebucht werden. Bei dieser lernt der Service kontinuierlich aus früheren Entscheidungen.
Datensicherheit: Der Service läuft ausschließlich in der Cloud-Infrastruktur des Kunden, was höchsten Datenschutzstandards entspricht.
Die Einrichtung des Services ist unkompliziert und erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Kunden. powerclouds Experten übernehmen die Integration und das Training des Machine Learning Service. Ein monatliches Modell-Update sorgt für eine kontinuierliche Verbesserung der Ergebnisse.
Zukunftssichere Lösung
Die Machine Learning Services von powercloud sind modular konzipiert. powercloud plant, das Angebot dieser Services stetig zu erweitern, um die Energieversorger dabei zu unterstützen, weitere Prozesse noch effizienter zu gestalten.
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]]>The post powercloud Abrechnungskern – unser Herzstück im Fokus appeared first on Hansen Technologies.
]]>Den Abrechnungskern der powercloud kannst Du Dir als energiewirtschaftlichen Maschinenraum vorstellen: Er ermöglicht Energieversorgern die effiziente Abwicklung und Abrechnung von Strom, Gas, Wärme, Wasser und Abwasser sowie für diverse Produkte und Dienstleistungen.
Dabei erhalten alle Kunden einen einheitlichen Standard, der sich durch einen hohen Automatisierungsgrad, exzellente Skalierbarkeit, intuitive Nutzbarkeit, Geschwindigkeit und Flexibilität auszeichnet. Dies erlaubt es Energieversorgern, sich voll und ganz auf ihre Hauptaufgaben zu konzentrieren.
Energiewirtschaftlicher Maschinenraum
Der powercloud Abrechnungskern umfasst alle Geschäftsprozesse und Daten, die für den „energiewirtschaftlichen Maschinenraum“ erforderlich sind. Dazu gehören Abrechnungsprozesse, Marktkommunikation, Zahlungsverkehr, Forderungsmanagement, Rechnungsprüfung, Tarifkalkulation sowie viele weitere Bereiche. Durch den Einsatz von Webservices, sogenannten REST APIs, können powercloud Kunden außerdem ihre Umsysteme sowohl von powerApp Partnern als auch von Drittanbietern einfach integrieren und so einen umfassenden Customer Lifecycle sicherstellen.
Reduzierung der Cost-to-Serve, niedrige Cost to Acquire
Durch den Einsatz von modernen Technologiestandards können Projekt- und Betriebskosten erheblich gesenkt und Projektlaufzeiten verringert werden. Schlanke Prozesse, digitale Kanäle und Automatisierungen im Abrechnungskern senken die Kosten der Energieversorger. Neue Produkte können innerhalb weniger Stunden eigenständig – ohne Hinzunahme von Entwicklern oder aufwändige Konfigurationen – auf den Markt gebracht werden. Damit können Energieversorger ihre Zielgruppe noch effektiver ansprechen.
Die powercloud Plattform übernimmt alle Formatwechsel und regulatorischen Anpassungen, ohne kundeneigene Entwicklungsaufwände und Ausfallzeit. Neuanforderungen werden agil umgesetzt und stehen in kurzer Zeit zum Test- und Produktiveinsatz zur Verfügung, ohne dass der Kunde aufwendige Updates selbst einspielen muss. Statt nur zweimal im Jahr erfolgen Updates alle zwei Wochen.
Blick auf die Benutzeroberfläche – einfache Benutzerführung
Die zentrale Kunden- und Vertragsverwaltung ist das Herzstück des powercloud Abrechnungskerns. Die Benutzeroberfläche mit ihren hinterlegten Funktionen und ihrer Bedienungsführung ist aus der Perspektive des Users heraus gedacht und genau das macht sich im Arbeitsalltag massiv bemerkbar. Intuitiv und ready-to-use unterstützt sie Anwender:innen im täglichen Geschäft: sie bietet einen umfassenden Überblick über den gesamten Kunden- und Vertragszyklus.
Besonders ist, dass jeder auf der powercloud Plattform hinterlegte Vertrag einen kundenindividuellen Preis haben kann, wodurch Preisanpassungen ebenfalls spezifisch für jeden Kunden erfolgen können – ähnlich wie bei Flugbuchungen. Im Gegensatz zu anderen Systemen, bei denen sich die Tarife auf alle Kunden gleichermaßen auswirken.
Anwender:innen navigieren intuitiv vom zentralen Kundenobjekt zu den verknüpften Verträgen und zurück. Die sparten reine Verwaltung von Verträgen verfügt über eine Ansichts- und Bearbeitungsoption zahlreicher Geschäftsprozesse wie für die Marktkommunikation, Tarifierung, Abrechnung, Forderungs- und Zahlungswesen. Regulatorische, turnusmäßige Aufgaben wie Änderungen sind Vertrags-scharf auf einen Blick ersichtlich und integrierte CRM-Basisfunktionalitäten wie Wiedervorlage- und Notizfunktionen unterstützen die tägliche Arbeit der Anwender:innen.
Jeder Prozess meldet proaktiv seinen Status, wodurch eine Echtzeit-Verfolgung und entsprechende Reaktionen ermöglicht werden. Diese detaillierte Nachverfolgung von Änderungen basierend auf Events erleichtert den Kundenservice erheblich und ermöglicht Drittsystemen eine hochautomatisierte Weiterverarbeitung der Daten.
Nahtlose Zusammenarbeit
Als SaaS-Lösung ermöglicht es die powercloud den Anwender:innen jederzeit und von überall online auf die Plattform und den Abrechnungskern zuzugreifen. Die Zusammenarbeit gestaltet sich nahtlos, da selbst Vertragsdetails durch das Teilen einer URL sekundenschnell ausgetauscht werden können.
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